Der klassische Audioguide hat ausgedient: Geräte müssen gewartet, gereinigt und ausgeliehen werden, und mehr als Ton können sie nicht. Ein digitaler Museumsguide läuft dagegen auf dem Smartphone Ihrer Gäste, kombiniert Text, Bild, Audio und Video und lässt sich jederzeit selbst aktualisieren. Dieser Artikel zeigt die Vorteile, die Kosten und den Weg zum eigenen Guide.
Was ist ein digitaler Museumsguide?
Ein digitaler Museumsguide ist eine WebApp, die Besucher:innen durch Ihre Ausstellung führt. Jedes Exponat wird zu einer Station mit passenden Inhalten – Hintergrundtext, historischen Fotos, einer eingesprochenen Erzählung oder einem kurzen Film. Die Gäste starten den Guide per QR-Code oder Link direkt im Browser, ganz ohne Installation aus dem App-Store.
Digitaler Guide vs. klassischer Audioguide
Gegenüber Leihgeräten spielt ein digitaler Guide fast alle Vorteile auf einmal aus:
- Keine Hardware: keine Anschaffung, Wartung, Aufladung oder Hygiene von Leihgeräten.
- Medienmix statt nur Ton: Text, Bild, Audio und Video an jeder Station.
- Mehrsprachig: Deutsch und Englisch (oder mehr) im selben Guide.
- Selbst pflegbar: Inhalte ändern Sie jederzeit im Portal – ohne Agentur.
- Eigenes Gerät (BYOD): Gäste nutzen ihr vertrautes Smartphone.
- Barrierearm: Schrift skaliert, Audio entlastet, Inhalte sind vorlesbar.
Diese Inhalte begeistern Ihre Gäste
- Geschichten statt Schilder: Anekdoten und Stimmen machen Exponate lebendig.
- Zoombare Detailbilder: Feinheiten zeigen, die am Original schwer zu sehen sind.
- Themenrouten: Highlights-Tour, Kinderführung oder Fachrundgang parallel anbieten.
- Quiz & Mitmach-Aufgaben: besonders für Familien und Schulklassen.
Was kostet ein digitaler Museumsguide?
Bei kreativ-digital gibt es zwei Wege: eine eigene Tour innerhalb der bestehenden App für einmalig 150 € inkl. USt., oder eine vollständig eigene WebApp mit eigenem Namen, Logo und Design ab 1.490 € Einrichtung. Es fällt keine Gerätehardware an. Alle Details finden Sie auf der Preisseite.
In wenigen Schritten zum eigenen Guide
- Exponate auswählen, die eine Station bekommen sollen.
- Pro Station kurze Texte schreiben und Medien (Foto, Audio, Video) hinterlegen.
- Stationen im Portal auf der Raumkarte platzieren.
- Sprachen und optionale Themenrouten ergänzen.
- Guide testen und per QR-Code am Eingang und an den Exponaten ausspielen.
Bereit für Ihren digitalen Museumsguide?
Starten Sie mit einer eigenen Tour – ohne Hardware, ohne Programmierung.
Eigene Tour erstellenHäufige Fragen
Ersetzt der digitale Guide den klassischen Audioguide?
Ja. Er bietet alles, was ein Audioguide kann, plus Bild, Video, Text und Mehrsprachigkeit – ohne Leihgeräte.
Müssen Gäste eine App installieren?
Nein. Der Guide läuft als WebApp im Browser und startet per QR-Code oder Link, ohne App-Store.
Können wir die Inhalte selbst ändern?
Ja, alle Texte, Bilder, Medien und Stationen pflegen Sie jederzeit selbst im Bearbeitungsportal.
Ist der Guide mehrsprachig?
Ja, Sie können den Guide zweisprachig (z. B. Deutsch/Englisch) oder mit weiteren Sprachen anbieten.